Persönlich

Rock’n'Roll im Juni

rocknroll_juni.jpg
© LUSH, H&M, Kolby Kirk, Stadt-Flohmarkt, Tesa, Dirty Pretty Things, my_amii

ROCK’N'ROLL: LUSH - unwiderstehliche Beauty-Schmankerl, die auf die Namen Champagne Supernova, Sex Bomb oder Rockstar hören und die man am liebsten aufessen würde; Notizbücher - wirken wahre Wunder und halten den Kopf frei, für To-Do-Listen, Tagespläne, Ideen, Skizzen und Inspiration; meine neue Lederjacke; der Flohmarkt am Kölner Unicenter - jedem Samstag von 8 bis 16 Uhr und ein Paradies für Schnäppchenjäger und Vintage-Liebhaber; bei schönem Wetter mal nach Hause laufen anstatt den Bus zu nehmen; in der Not erfinderisch werden und sich wie MacGyver fühlen - verstopfte Waschbecken mit Tesa Powerstrips reparieren und Toast Hawaii mit dem Föhn zubereiten; im sonnigen Hofgarten auf der Wiese sitzen und im Internet surfen; Wayfarer-Sonnenbrillen; reinhören in die neue Dirty Pretty Things Platte - “Romance At Short Notice”; nächtliche Stromberg-Wiederholungen.

EHER NICHT SO: die EM - dank dem lauten Stimmorgan meiner Nachbarn bin ich auch unfreiwillig stets über die aktuellen Spielstände informiert; Dauerregen im Juni - vor allem gerade dann, wenn ich meinen freien Tag habe; das konzerttechnische Sommerloch - alle Bands sind auf Festivals beschäftigt und niemand spielt Konzerte, dabei ist mein erstes Festival noch Ewigkeiten hin; schlechter WLAN-Empfang; der Anblick der schottischen Munchy Box; das berühmte Motivationsloch.

Und bei euch so?

11 Kommentare zu “Rock’n'Roll im Juni”

Einen Kommentar schreiben

Name (erforderlich)
eMail (erforderlich)
Webseite