Persönlich

Die heiße Phase

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© L. Chaplin

Heute gab ich mich wie immer dem eher gewöhnlichen Alltag hin: schlenderte in der Morgensonne zur Methodenlehre-Vorlesung, fuhr in die Kölner Innenstadt, wo ich mich mit Jasmin traf, bereitete auf der Domtreppe sitzend mein The Mighty Boosh Referat für mein Englischtutorium vor, hörte Of Montreal und dachte nach über den ultimativen Coup.

Und nun, einen Tag vorher, geht es auch mit unserer Party in die heiße Phase. Es geht um last minute Promotion, DJ-Equipment, Catering, Brötchen schmieren und wenn ich mir überlege, dass die Sause in genau 24 Stunden schon in vollem Gange ist, wird es mir ein kleines Bisschen flau im Magen. Aber auf eine positive Art und Weise.

Parties zu organisieren ist gar nicht so leicht, wie man immer denkt und so viel einfacher, als man glauben mag.

Morgen um 21 Uhr heißt es im Blue Shell “Shake Some Action!” und wer noch Lust hat, spontan vorbeizukommen, ist natürlich herzlich eingeladen. Nach 2 Tassen Instant-Kartoffelpüree mit Broccoli und Crème fraîche werde ich mir heute einen gemütlichen Abend machen, früh schlafen und morgen hoffentlich mit Energie in den neuen Tag starten. Und mit dem Kuchen, den Franzi mitbringt.

12 Kommentare zu “Die heiße Phase”

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