Auf geht’s zum Haldern
Morgen werde ich erneut meine Reisetasche schnüren und mich auf den Weg machen. Diesmal geht es an den Niederrhein, in das beschauliche Städtchen Rees-Haldern zum Haldern Pop Festival. Drei chillige Tage im Kreise einer großen Familie von ein paar tausend Leuten. Vielleicht 8. Zumindest mehr, als das kleine Bauernhofstädtchen Einwohner hat. Und das Beste ist, es ist gerade einmal zwei Zugstunden von hier entfernt.
Das Lineup ist ebenfalls gut und passt perfekt aufs sommerliche Bauernhof-Feld (fett = must see):
Alamo Race Track | Bernd Begemann | Bohren und der Club of Gore | Dagons | DJ St. Paul | Editors | Fink | Flaming Lips | Fleet Foxes | Foals | Gisbert zu Knyphausen | Gravenhurst | Guillemots | Gutter Twins | Iron & Wine | Jack Peñate | Jamie Lidell | Joan As Police Woman | Jumbo Jet | Kate Nash | Kula Shaker | Loney, Dear | Lykke Li | Maxïmo Park | Mintzkov | My Brightest Diamond | Noah and the Whale | Norman Palm | Okkervil River | Scott Matthew | The Dodos | The Heavy | The Kilians | The National | White Lies | Yeasayer | Ólafur Arnalds
Also dann, wünscht mir Sonne (aber nicht zu viel) und bitte keinen Regen! Die 15cm Matsch-Schlamm-Wasser von 2006 waren genug, auch wenn man nicht alle Tage Keith We Are Scientists auf Socken mit nackten Fans im Schlamm herumhüpfen sieht. Bis Sonntag!



















