Online

Das ist die Zukunft

Eigentlich hatte ich ja dem Bloggen schon vor knapp 2 Jahren abgeschworen, zu uninteressant und ein sich nicht auszahlendes Kosten/Nutzen-Verhältnis. Ich war davon überzeugt, dass sich der Otto-Normal-Besucher weder dafür interessiert, wie meine Schule war, noch dafür, auf welches Konzert ich als nächstes gehen würde. Und ich glaube, noch heute liege ich damit nicht unbedingt falsch. Aber diesmal will ich es nochmal wissen, und zwar richtig.

“Deine Seite besteht doch eigentlich nur aus Design, oder?” fragte mich vor einer Weile ein Klassenkamerad, übrigens auch mein Abiball-Tanzpartner, der im Gegensatz zu mir den Walzer mit Drehung perfekt beherrschte. Die Frage habe ich zunächst vehement verneint. Nur Design? Woführ habe ich mir schließlich all die Monate um ein möglichst schlichtes Aussehen bemüht und Stunden damit verbracht, einen einigermaßen passablen Text über mich zu verfassen oder eine Art Portfolio zusammenzustellen? “Nur Design” wäre da wirklich untertrieben.

Aber je mehr ich darüber nachdenke, Konstantin hatte Recht. Marcel übrigens auch und somit hat mich letztendlich der Enthusiasmus gepackt und ich habe mir erstmal Wordpress geholt und mich an der 2.2er Version aufgegeilt (Anmerkung: Ich bin 1.5 gewöhnt). Ich glaube, wenn man auf Dauer Spaß mit seiner Website habe will und die bunten Photoshop-Layouts mit iFrames und Chroma-Filter hinter sich gelassen hat, sollte man anfangen zu Bloggen. So.

Von nun an gibt es hier Persönliches , Bilder (nicht zu verwechseln mit Fotografie, das kann ich nämlich nicht), Weblinks, viel Musik (nicht zu verwechseln mit illegalen MP3-Downloads) und was sonst noch irgendwie cool ist und mir Spaß macht. Ein Neuanfang sozusagen, denn wer erinnert sich schon noch an meinen alten “Blog”?

Fazit: Weblogs sind die Zukunft.

35 Kommentare zu “Das ist die Zukunft”

Einen Kommentar schreiben

Name (erforderlich)
eMail (erforderlich)
Webseite