Klammerauf.org
I'm Ines and this is my blog. I'm twenty and I currently live in Berlin, Germany. I love music, art and the simple pleasures of life which is basically what this is going to be all about.

Archive for "Online"


Online
4

Bloglovin’

bloglovin

Eigentlich wollte ich ja nicht auf jeden Zug mit aufspringen, aber diese Seite ist wirklich süß und nachdem sie öfter in meinen Referrern aufgetaucht ist, habe ich mich auch einmal angemeldet. Bei Bloglovin’ kann man einfach, schnell und mit schlicht-schöner Optik seine Lieblingsblogs im Auge behalten.

Also, wenn ihr wollt, dann follow my blog with bloglovin’!

14.01.2009 at 03:38 pm
Online
4

Wladimir Kaminer bloggt

kaminer

Einer meiner Lieblingsautoren, von dem ich so gut wie alles gelesen habe und dessen Bücher so schnell sicher nicht den Bonner Bücherschrank sehen werden, beschert uns nun auch regelmäßig online mit kleinen Geschichten. Kurz: Wladimir Kaminer bloggt.

Die neue Russendisko-Website überzeugt außerdem mit einem schicken, neuen Design zwei null. So lässt sich auch die Zeit vertreiben, bis der Neuling “Salve Papa” endlich als Taschenbuch erscheint und auch für meinen Studentengeldbeutel erschwinglich ist.

Zum Blog geht es hier, ein paar Leseproben der Bücher findet ihr dort.
ваше здоровье!

at 12:17 am
Online
7

Franzi bloggt

franzi.jpg

Franzi war eine der ersten richtig guten Freundinnen, die ich im Internet kennenlernte. Wir beide waren vielleicht vierzehn, bastelten ziemlich nerdig unsere privaten Websites und liebten Musik. Zusammen waren wir auf vielen Konzerten, bereisten Deutschland und haben eine ganze Menge erlebt.

Nun hat Franzi endlich wieder einen Blog und schreibt über das Leben, die Musik und Waffeln mit Puderzucker. Lesen und abonnieren ist also fast schon Pflicht.

http://iamraw.tumblr.com

29.11.2008 at 12:53 pm
Online
13

Bands bei Twitter

bandstwitter.jpg

Das Thema Twitter beschäftigt mich ja schon irgendwie - und nicht nur mich, denn auch für die Vermarktung von Produkten und Musik steckt viel Potential in der 140-Zeichen-Plattform. So las ich letztens erst über “Twitter For Musicians and Bands“.

Aber wer ist denn eigentlich dabei? So weit verbreitet, wie man denken würde, ist Twitter bei für mich interessanten Musikern leider noch nicht. Aber hier ein paar meiner Fundstücke:

@thewombats machen eigentlich alles richtig: sie twittern von unterwegs, aus dem Backstageraum, aus dem Studio und von sonstigen Erlebnissen. Im Herbst soll neues Material kommen, heißt es am 26. August.

@thesubways sind ähnlich aktiv, und das schon seit über einem Jahr. Hier erfuhr man von den Aufnahmen zum aktuellen Album “All Or Nothing”, von Secret Gigs und dem aktuellen Stand der Tour.

@soulwax twittern da ein wenig newsorientierter. Wer keine Lust hat, ständig die Hype Machine nach neuen Remixen zu durchforsten, bekommt hier kompakt alle Neuigkeiten rund um Soulwax und 2 Many DJs - handlich und mit Download- oder Videolink.

@musewire ist der offizielle Twitter-Account der Band Muse und wurde von ihrem Management ins Leben gerufen. Die Band twittert zwar nicht persönlich, aber es ist dennoch offiziell und als Fan lohnt es sich, zu followen.

Weitere sehenswerte Musiker-Accounts sind @thepipettes, @monsterbobby, @afinefrenzy, @portugaltheman, @nineinchnails und natürlich @mchammer (“U Can’t Touch This”!), der regelmäßig über Gott und die Welt twittert.

Wer kennt mehr?

(Dieser Post entstand aus einem Aufruf bei Twitter, danke an @knstntn, @hkiri und @drikkes für die Tipps!)

09.09.2008 at 12:59 pm
Online
9

Zwitscher, Blip, Food und Hype

twitterblipfood.jpg

Seit Mai bin ich auch dabei und teile auf 140 Zeichen meine Gedanken und Aktivitäten mit der Welt. Was ich gerade mag, was ich gerade denke und was gerade passiert. (Wie zum Beispiel meinen Haarschnitt Marke Eigenbau.)

Nachdem Twitter sich schon lange in Internet, Literatur und Lyrik etabliert hat und uns regelmäßig darüber informiert, wann unsere Blogfreunde aufs Klo gehen und was sie über das Fernsehprogramm denken, entdecke ich neue Hemisphären.

Da ist zum einen Blip.fm, das musikalische Gezwitscher. Eigentlich perfekt für jemanden wie mich - täglich, stündlich, minütig neue Songs posten, mit einem kleinen Vermerk dazu. Und wenn es das nicht eh schon ist, wird es sicher bald das nächste große Ding zum Entdecken neuer Musik und Verbreiten von Funstücken aus der Hype Machine.

Eine weitere neue Leidenschaft von mir ist FoodFeed. Twittern, was ich gerade esse - grandios! “Spätestens nach einem halben Jahr fängst du an zu kochen!” - diese Vorhersage meiner Familie hat sich zumindest teilweise bewahrheitet und somit bereite ich mir sogar hin und wieder recht kreative Dinge zu.

Wer mich also weiterhin stalken will, kann mich hier followen, listenen und wasweißichalles. Gehört ja schon irgendwie ein bisschen Exhibitionismus zu - und Voyeurismus auf der anderen Seite.

icon_twitter.gif Ich @ Twitter (hier vereint sich alles)
icon_blipfm.gif Ich @ Blip.fm
icon_foodfeed.gif Ich @ FoodFeed

06.09.2008 at 02:59 pm
Online
3

Welcher Festivaltyp bist du?

festivaltyp.jpg

Auf TheHeadhoops.org haben wir nun den ultimativen Test für alle, die schon immer mal wissen wollen, wie sie eigentlich ticken und auf welchen Festivalgeländen sie sich am besten in den kommenden Monaten rumtreiben sollten. Mit lustigen Fragen und Texten - ruhig mal alles ausprobieren und durchklicken (denn wir sind stolz drauf).

Also, welcher Festivaltyp bist du?

03.07.2008 at 02:22 pm
Online
11

Happy Birthday, Blog

birthday2.jpg
© hfb

Nein, ich habe es nicht vergessen, vor genau einem Jahr ging dieser/dieses Blog online und somit ist heute sein erster Geburtstag. Am zweiten Juli. Alles begann recht unscheinbar, mit ein paar Gedanken, was ich denn in Zukunft mit meiner Seite anstellen sollte, einem schwarz-pink-weißem Layout, meiner Lust aufs Schreiben, Motivation von Marcel, WordPress und schließlich diesem Beitrag.

Seitdem ist viel passiert. Ich habe 140 Beiträge geschrieben, einen Studienplatz gefunden, bin aus- und umgezogen, achtzehn geworden, ich feierte Silvester, das Jahr 2008 begann, ich ging auf Tour, und nochmal, und nochmal. Ich versuchte mich erfolgreich als Partyveranstalter und fand einen Job. Und jetzt bin ich hier.

Danke an euch alle, dass ihr hier seid! Danke für nette Worte, Kommentare, Anregungen und Inspiration. Ich ziehe jetzt ein Kleid an, tanze bei offenem Fenster zu “Girls Just Wanna Have Fun”, während ich meine Wohnung für den Wochenendbesuch aus Berlin herrichte.

02.07.2008 at 05:08 pm
Online
6

Are you British in bed?

britishinbed.jpg

Geben wir’s doch zu, die Frage haben wir uns alle schon einmal gestellt. Diese wunderschön gemachte Flash-Seite inklusive lebendiger, britischer Passkontrolle-Beamtin bringt uns der Antwort auf diese Frage ein Stück näher. Dabei wirbt sie ganz nebenbei für das neue, nicht ganz jugendfreie Massageöl der Firma K-Y® .

Aber Werbung hin oder her, die anschaulich zu beantwortenden Fragen, die lustige Beamtin und die Neugierde auf das letztendliche Ergebnis sind es wert. Ich bin übrigens 73% Brasilianisch im Bett und meine bedroom powers sind legendary. Als hätte ich das nicht schon immer gewusst…

Dann mal los, are you British in bed?

Anmerkung: Um den Test machen zu dürfen, muss man selbstverständlich 18 Jahre oder älter sein. Und ruhig mehrmals versuchen, die Fragen ändern sich nämlich.

11.06.2008 at 08:34 pm
Online
6

Getwittert

getwittert.jpg

Wie dem ein oder anderen vielleicht aufgefallen ist: In meiner superschicken Sidebar gibt es neben der Featured-Sektion (heiße Links und tolle Sachen) und der Gehört-Section (topaktuelle Alben aus meinen wöchentlichen Last.fm-Charts) nun auch meine Updates von Twitter. Getwittert halt.

Nicht, dass ich jetzt irgendwie doch auf den Microblogging-Bandwaggon aufpringe, das war eigentlich schon immer langweilig und doof. Niemanden interessiert es, was ich gerade esse oder wann ich zuletzt auf dem Klo war. Aber für ein bisschen Randomness und Updates aus meinem Leben ist solch ein kleines Tool gar nicht mal so schlecht.

Ihr könnt mir gerne “followen”, mir zuzwitschern oder andere coole Dinge tun.

07.05.2008 at 01:37 am
Online
13

Comeback

Ich blogge wieder. Und zwar mehr. Und ich werde die Illusion ablegen, dass mein Leben langweilig ist und einfach das aufschreiben, was mir so passiert. Und momentan ist das eigentlich recht viel. So viel zum Konzept.

Und, achja, habe ich schon erwähnt, dass mich mein Layout mal wieder langweilt? Vielleicht mach ich irgendwas buntes mit der Sidebar. Oder so mit Bildern. Oder Fotos, wenn ich denn fotografieren könnte. Oder irgendetwas anderes Cooles.

27.04.2008 at 08:05 pm
Online
2

Second Life - Ein Selbstversuch (2)

secondlife2.jpg

Nachdem ich im ersten Teil meines Selbstversuchs eher ein wenig schleppend in das Reich des zweiten Onlinelebens eingeführt wurde, soll es nun endlich zur Sache gehen. Mein Standardoutfit mit rotem Kleid und grauer Leggins muss dringend etwas spannenderem Weichen, denn Kleider machen schließlich Leute.

Theoretisch könnte ich Riesenbrüste und eine Wespentaille haben, oder halb nackt rumlaufen und lediglich meine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale bedeckt halten. Und je krasser man aussieht, desto mehr Geld hat man investiert und desto mehr steigt das Ansehen in Second Life - das habe ich zumindest einmal in einer Vorlesung gelernt. Passend zu meinem Nicknamen entscheide ich mich für ein Leopardendress. Das würde ich im echten Leben nie tragen, aber hey, bei Second Life kennt mich Gott sei Dank niemand.

Ich teleportiere mich zum Alexanderplatz in newBERLIN, dessen Ähnlichkeit mit dem Original nicht abzustreiten ist. Die Bahnen, ranzige Haltestellen, BVG-Fahrpläne, Grafitti-Stromkästen und das Bahnhofsgebäude mit der großen Aufschrift. Selbst Plus, der auch bei mir in der Ecke eine Filiale hat und wo ich hin und wieder Cola kaufe, hat hier einen kleinen Laden. Der dient allerdings hauptsächlich zu Werbezwecken und sieht von draußen deutlich cooler aus, als von drinnen. Ich lasse mich von den kleinen Preisen ins Kleine-Preise-Land locken.

Das Kleine-Preise-Land ist blau und orange und überall wuseln die kleinen Preise herum, die sich sofort um mich versammeln und den Fremdling anstarren. Cola kaufen kann ich hier nicht unbedingt, dafür aber ein paar schöne Second-Life-Gesten, wie Herzchen über dem Kopf, um meinen Second-Life-Mitavataren meine Verliebtheit auszudrücken. Vielleicht kann man ja eines Tages so auch seine Einkäufe erledigen - einmal in Second Life durch die Supermärkte stöbern und am nächsten Tag klingelt es an der Tür und die Cola ist da. Irgendwie ja schon beängstigend.

Nachdem London nicht wirklich auffindbar ist, teleportiere ich mich nach Köln. Cologne City heißt die Stadt und sie sieht mit ihren Palmen eher ein wenig tropisch aus. Auch der Kölner Dom ist eine Nummer zu klein und wirkt neben den anderen Häusern ziemlich mickrig. Dafür ziert ein anderes Gebäude - wie man es von Köln erwartet - eine Regenbogenflagge und ein Plakat läd mich zum “Mr. Gay 2008 Finale ein”. “No women beyond this point” sagt ein Schild vor einem roten Vorhang - na toll.

Beim nächsten Mal will ich endlich arbeiten, ein bisschen Geld verdienen und mein erstes Konzert in Second Life besuchen. Diesen Spaß werde ich mir ja schließlich auch im zweiten Leben gönnen dürfen.

26.02.2008 at 03:39 pm
Online
10

Second Life - Ein Selbstversuch (1)

secondlife1.jpg

Bei uns in der Uni ist es überall. Wer das Internet von heute satt hat, weil es allgegenwärtig und einfach da ist, der beschäftigt sich mit dem von morgen, Web 3.0 sozusagen, und wenn man manchen Leuten Glauben schenkt, dann findet sich das genau hier - im Second Life, dem zweiten Leben in, sagen wir einmal, einer erstaunlich lebendigen Onlinewelt.

Das hat mittlerweile sogar die Politik mitbekommen und ist, wenn auch ein wenig hastig, auf den bandwaggon aufgesprungen. Von Barack Obamas (dessen Avatar übrigens sehr breitschultrig ist) Wahlkampf bis hin zur SPD-Parteizentrale, jeder hat irgendwas mit Second Life am Hut. Und schon allein, weil es jeder in meinem Umfeld krank findet - mit Ausnahme der Professoren und Dozenten - werde ich meinem Außenseitertum frönen und mich anmelden.

Second Life ist eine virtuelle Welt – eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollständig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt können Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen können. (DE.Secondlife)

So weit, so gut. Die Anmeldung ist kostenfrei und weiteres Geld zu investieren, das plane ich momentan nicht. Es geht im Internet schneller als man denkt, hier kauft man Webspace, dort einen Paid-Account und dann darf man sich noch vor internetunaffinen Menschen dafür rechtfertigen, dass man Geld in etwas rein virtuelles steckt, von dem man doch ganz augenscheinlich abseits des Bildschirms nicht mehr viel hat.

Aber zurück zu meiner Anmeldung. Die Familiennamen sind begrenzt und gerade dann, wenn man das coolste Pseudonym aller Zeiten sucht, ist es entweder schon belegt oder es will einem partout nicht einfallen. Messerschmitt, Ballyhoo, Teebrook, Dufaux… Die Palette ist weit und die guten sind alle schon weg. “Der von Ihnen gewählte Second Life-Name ist nicht mehr verfügbar.” lese ich gefühlte hunderttausend Mal, dabei waren meine Ideen durchweg super.

Irgendwann klappt es. Ich lade mir den Client runter und logge mich ein. Hallo, mein Name ist Ines Tigerpaw und ich bin neu bei Second Life.

Nun stehe ich da in einer verlassenen Stadt. Um den Schlüssel für Second Life zu erhalten, muss ich erst ein paar Tutorials lösen - Cyberratten überfahren und so. Ich probiere ein paar dämliche Dinge, ob ich durch Glas laufen oder Treppen herunterfahren kann. Kann man bei Second Life sterben? Ich glaube nicht. Aber dort kann man ja auch fliegen, das ist beinahe das beste daran. Auf der Straße kriecht eine Cyberratte, sie ist aus Metall und ich fahre sie um - Ines Tigerpaw hüpft und freut sich.

Irgendjemand schreibt mich an, “Hey there.” - Ich laufe weg, dann fliege ich. Na das kann ja heiter werden.

19.02.2008 at 07:07 pm
Online
8

Jugendkultur und Google-Hits

emolovestory2.jpg

Der populärste meiner Beiträge ist lustigerweise der über die Emo Lovestory der Bravo. Täglich kommen Besucherströme von Google, auf der Suche nach “emo”, “emo girl”, “emo love”, “emo style”, “emos treffen” und ähnlichem (was dieser Beitrag nicht unbedingt ändern wird, fürchte ich). Einige Besucher lassen auch ihre Meinung da und nachdem ich von cleveren Szenekennern eine ganze Menge über das Phänomen “Emo” gelernt habe, wird es Zeit für ein Fazit aus den Kommentaren:

  • Die Bravo ist scheiße.
  • Die Bravo ist eine dumme Pseudo-Mainstream-Zeitschrift
  • Wenn es echte Emos gibt, ist die Foto-Love-Story eine Beleidigung.
  • Emo sollte kein Trend sein.
  • Emo wurde längst Kommerz.
  • Emo ist nur eine Musikrichtung.
  • Emo ist nicht nur eine Musikrichtung.
  • Man kann auch Emo sein und Hip Hop hören.
  • Wer Pop hört, nennt sich auch nicht “Popper”.

Letzteres liegt vielleicht daran, dass der Begriff schon anderweitig belegt ist. Aber man kann festhalten, dass die Bravo nicht unbedingt gut wegkommt. Genauso wie ihre Darstellung der “Emo-Kultur”. Somit ergibt sich daraus:

  • Emo ist kontrovers.
  • Was Emo ist, weiß keiner so genau.
  • … aber viele Leute googlen es. Vielleicht gerade deswegen.
  • Emo beschert viele Hits.

Vielleicht sollte ich, da die Emo-Googler einen großen Teil meiner Besucher ausmachen, ein bisschen mehr auf diese neue Zielgruppe eingehen. Ihnen an dieser Stelle vielleicht etwas anbieten, was sie wirklich gebrauchen können - emo girls zum Beispiel. Aber leider habe ich keine und nach der Probe aufs Exempel stellte ich schließlich fest, dass die anderen 431.999 Suchresultaten doch eigentlich reichen müssten. Hoffentlich helfen die wenigstens, ein wenig Lichts in dieses dunkle Mysterium zu bringen.

03.02.2008 at 02:56 am
Online
11

Neues Gewand

neuesgewand.jpg

Sonntagnachmittag und Langeweile trotz prall gefüllter To-Do-List - da habe ich der Website kurzerhand ein neues Aussehen verschafft. Vielleicht wird hier und dort noch ein wenig ausgebessert, aber das Gerüst ist schon einmal da. Und ich mag es. (Blogroll wird noch überarbeitet, ebenso wie ein paar Kleinigkeiten.)

13.01.2008 at 08:10 pm
Online
2

X to the M to the A to the S

xmas.jpg
© xtinalamb

  • Lightspeed Champion - XMAS EP
    Vollkommen legal stellt Dev aka. Lightspeed Champion (Ex-Test-Icicles übrigens) seine Akustiksongs ins Internet. Ein süßes Werk von Mr “I recorded this EP in less than 5 hours”.
  • Pete Doherty covert “Last Christmas”
    Live in London Whitechapel, 2006. “Peter sings his tribute to George Michael’s seasonal love song.”
  • Is it Christmas? - Der Klassiker
    “Mamaaaa, sind wir schon da?” - NO. Bald YES. Gibt’s sogar als RSS-Feed.
  • Die Muppets-Weihnachtsgeschichte
    “Kermit, Miss Piggy und der Rest der verrückten Muppetgang haben ihren großen Auftritt in “Weihnachtserzählungen”, dem beliebten Klassiker von Charles Dickens.”
  • Top 10 signs Santa hates you
    “FBI bursts into your house saying, ‘We got a tip from Santa Claus you’re hiding Mullah Omar”"
  • Christmas Cheer!
    “Sounds like you have the Christmas blues, like Dean Martin! Don’t worry, you’re not alone. It’s all too easy to get caught up in the crazy consumerism of Christmas & feel estranged from the positive aspects of the season.”
  • PacMan Xmas Tree - Xmas 2.0
    “Encontramos un Árbol de Navidad basado en el popular Pac-Man, en el centro empresarial de Madrid”

Frohe Weihnachten! Ich bin dann mal weg. Feiern halt, Familie und so, Tannenbaum und Heringssalat (fein geschnipselt mit Ei oben drauf, aber nur im Karo-Muster gelegt bitte).

21.12.2007 at 01:26 am
Online
3

Adventsmagic

adventskalender.jpg

Um den allgemeinen Trend mal mitzumachen: Auf TheHeadhoops.org gibt es seit heute einen kleinen, aber feinen Adventskalender mit lustigen Bildchen und hübschen Preisen rund um Musik, Konzerte und was sonst nocht so Spaß macht. Reinschauen lohnt sich also.

Aber mal weg von der ganzen Adventsromantik- ich wurde gefragt, wie unser Kalender funktioniert und für alle Nachzügler, die doch noch ins Online-Adventskalender-Business einsteigen wollen, hier mein kleines Skript. Keine Meisterleistung, aber eine ganz nützliche Spielerei.

Zuerst braucht man natürlich das Datum:

$datum = (date("d.m.Y"));

Anschließend wird passend zum jeweiligen Datum ein Bildname und ein Text festgelegt, die ausgegeben werden können. (Für den Bildnamen bietet sich natürlich uneindeutiges an, damit auch keiner schon vorher reinschaut.)

if ($datum == "01.12.2007") {
$img = "bildnummereins";
$text = "Der Text des ersten Tags.";
}
elseif ($datum == "02.12.2007") {
$img = "bildnummerzwei";
$text = "Der Text des zweiten Tags.";
}
...

So geht es schließlich weiter bis zum 24. Dezember. Damit außerhalb der Adventszeit auch etwas Hübsches zu sehen ist, fehlen noch Alternativ-Bild und -Text.

else {
$img = "ersatzbild";
$text = "Oops, entweder ist der Advent schon vorbei, oder er hat noch nicht angefangen.";
}

Das war nun der Code im Hintergrund, das Ganze kann man anzeigen lassen, wie man möchte.

<div id="adventskalender">
<img src="<?php echo $img ?>.jpg" border="0" />
<div class="text"><?php echo $text; ?></div>
</div>

Ein bisschen float hier, ein wenig Formatierung da und fertig ist der kleine Adventskalender. Happy… naja, Advent halt.

01.12.2007 at 08:05 pm
Online
11

“Sie rasierten mich”

statistik.jpg

Zum exakt 100-tägigen Bestehen dieses Weblogs (ganz zu schweigen von der Seite, die gibt es schon seit über 3 Jahren), hier noch weitere Highlights meiner Google Statistik. Schon einmal habe ich die besten Google-Suchbegriffe, über die meine Seite gefunden wurde, zusammengetragen und diesmal lasse ich sie unkommentiert stehen. Das muss man erstmal sacken lassen.

holland wo am besten zum kiffen
holländische menschen
reggae farbcodes
durch welche städte fährt man nach berlin
sexy sportclibs
kleine sau privat
nur brüste privat
barbara salesch privat
was heißt neuken auf deutsch
darf man als ausländer in den coffeeshop
die getragene unterwäsche meiner frau machen mich geil
sie rasierten mich
solitaire das ganz normale jetzt spielen
was kostet es in amsterdam zu ficken
endlich achtzehn jung und geil
schablonen tribal frisuren
muster tribal auf haaren
impressum auf website getragene unterwäsche
geheime private fotos meiner freundin
was ist die erste vergangenheit von uhr schreit
erwachsen mit achtzehn
umzug wohnung typisch frau
ines beepworld
siggi und heike karlsruhe
festival konzert holland kiffen
geile teletubbie
webseite von haaren

09.10.2007 at 03:20 pm
Online
5

Shortcuts

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  • MTV Album Leak - Babyshambles exclusive
    Auf der britischen MTV-Seite kann man exklusiv das neue Babyshambles-Album in voller Länge anhören. Lediglich seine E-Mail-Adresse muss man dafür angeben um in Zukunft britischen MTV-Spam zu erhalten. Klingt vielversprechend.
  • Eine Woche ohne Handy - Magazin - 1LIVE
    Ich dachte schon, ich sei abhängig von meinem Handy. Da hab ich mich wohl getäuscht.
  • Berlin Insane.
    Jamie Stoker macht tolle Fotos aus Berlin. Von seinem Bandtrip, der Oststadt, dem Hostel, seinen Freunden und dem White Trash.
  • Gift-Giving - iCiNG
    Wunderschöne Tipps für invididuelle Geschenke - von Gala, der pink-haired queen of style.
  • Rusko Star - Attention Whore
    Ist das ernst gemeint? Der Typ war mal in der Teenie WG bei Pro7 Taff habe ich mir sagen lassen. Mein Bruder hat übrigens das gleiche T-Shirt aus der H&M-Kinderabteilung - und kennt jemand Jeffree Star? Den gibt’s irgendwie schon länger, oder hab ich da was verpasst?
  • Die Regierung bezahlt mich dafür, dass ich mir den ganzen Tag Heavy Metal anhöre
    Roger Tullgren, ein 42 Jahre alter Tellerwäscher, wurde von der schwedischen Regierung als “schwerbehindert” eingestuft, weil er “von Heavy Metal abhängig ist”.
24.09.2007 at 04:48 pm
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10

Upgrades, Adrenalin und slide slide slide

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Das Leben kann so aufregend sein. Ich habe vorhin The Headhoops von sage und schreibe Wordpress 1.5 auf Wordpress 2.2 upgedatet! Dauerte nur ein paar Minuten, aber spannend wars. Warum also Bungee-springen, wenn man den ultimativen Adrenalinkick auch so haben kann?

Einfach mal ausprobieren. Die ganz hartgesottenen Nerds können auch einfach ohne Backup updaten, das gibt nochmal den zusätzlichen Kick und ist sicher besser als jeder Orgasmus.

Franzi, meine Co-Autorin, teilt meine Euphorie irgendwie nicht so ganz. Zugegeben, es gibt auch irgendwie Geileres als Wordpress und jQuery (slide, slide, slide, slide, slide, slide) aber in dieser Montagnacht will mir partout nichts einfallen.

Beinahe hätte ich Sonntagnacht geschrieben, mein Zeitgefühl ist irgendwo, wo es nicht hingehören sollte. Ich wollte auch gerade aufstehen und mir einen Kaffee machen, bis mir eingefallen ist, dass ich ja erst noch schlafen muss. Verrückte Welt, sehr verrückte Welt.

Wer Lust hat und noch nicht total angenervt von meiner wundervoll charmant-subtilen Schleichwerbung ist, kann ja mal gucken kommen (morgen oder so wirds sogar valide). Vor allem, wer sich für Musik, Konzerte, Bands und Interviews interessiert. Ich geh jetzt erstmal noch was slide slide slide slide slide spielen (klickt mal auf “English Info”). Geil.

21.08.2007 at 03:58 am
Online
19

Google, dein Freund und Helfer - Statistik

statistik.jpg

Wenn man eine Statistik hat, wundert man sich nicht selten darüber, welche Seiten eigentlich auf die eigene verlinken und vor allem, wie man über Google gefunden wird. Und ich bin immer wieder erstaunt darüber, was Leute eigentlich suchen. Oft scheinen sie dabei zu vergessen, dass Google keine allwissende menschliche Person ist, die einem auf jede Frage eine Antwort gibt, sondern immer noch eine Suchmaschine, die das Web nach Stichworten durchsucht.

“von osnabrück nach köln mit dem ice wie teuer ist das“ liefert einem also nicht “Ab 29 € mit Sparpreis!”, sondern eine Liste obskurer Seiten. Und wer dann auch noch auf meine klickt, für den habe ich echt kein Verständnis. Wer eine Bahnverbindung will, der geh doch bitte auf Bahn.de, das gilt genauso für “Berlin - Koblenz billig Bahn fahren“ und “DB Von Berlin nach köln“.

Sehr beliebt ist auch “getragene unterwäsche privat“, einer meiner Beiträge kommt übrigens auf Seite 5. Frage: Wer bitte sucht nach diesen drei Wörtern und klickt sich dann auch noch bis Seite 5 durch? Da muss es ja jemand wirklich ernst meinen. Ebenso amüsant ist auch der nicht selten vertretene Suchbegriff “neuken privat“ - neuken ist wohl Holländisch für eine umgangssprachliche Bezeichnung des Geschlechtsverkehrs und fand seinen Weg über Verenas Kommentar auf meine Seite.

Schonmal nach “bushidos kleiner bruder“ gegoogled? Über diesen Begriff habe ich mich ganz besonders gefreut. Und für “Ines“ bin ich mittlerweile auf Platz 6 und somit wie wir alle ziemlich stalkbar. Uns ist das bewusst - den armen Googleusern, die nach getragener Unterwäsche suchen und sich fröhlich durch das Web klicken, wohl nicht.

13.08.2007 at 04:44 pm
Online
19

Provider wechsel dich

Ich bin schon lange unzufrieden mit meinem Webspaceanbieter (Greatnet), auch wenn ich mich bisher nie über langandauernde Wartungsarbeiten und Ausfäll beklagen konnte. Das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt einfach nicht und somit will ich eigentlich schon seit knapp 2 Jahren den Anbieter wechseln und umziehen. Und vielleicht sollte ich das Ganze mal in Angriff nehmen, solange der Blog noch klein ist und vergleichsweise wenige Einträge hat.

tictactoe.jpg
© The Cobrasnake

Kurzum, wenn ich mich nicht irre, zahle ich monatlich 2,59€ + 1€ (.org-Zuschlag) für Webspace und Domain. Eigentlich ein humaner Preis, würde ich dafür etwas mehr bekommen als sage und schreibe 50 MB (fünfzig, nicht fünfhundert, ich habe es extra noch einmal nachgeschlagen), 4 GB Traffic und eine MySQL-Datenbank.

Daher die Fragen: Hat jemand Erfahrung mit Providerwechseln und KK-Anträgen und/oder kann mir Tipps geben? (Auch zum Thema Wordpress und Umzug mit Datenbank, selbst wenn das theoretisch ja recht einfach zu meistern sein sollte.) Und könnt ihr mir einen Anbieter empfehlen? Danke schonmal, ich will den Umzug nämlich echt so schnell wie möglich über die Bühne bringen.

10.08.2007 at 08:12 pm
Online
7

Zeit für Layout-Updates

Mein Blog hatte gestern einmonatiges Jubiläum (und meine Seite 3-Jahre-und-27-tägiges) und ich musste mal ein paar Dinge erneuern. Das funktionstüchtige Archiv existiert ja schon seit einer ganzen Weile und nun gibts die Kommentaranzahl in einer kleinen Sprechblase, die Kategorie über dem Titel und ein paar weitere Beiträge ganz unten auf der Startseite. Ein bisschen was für die Augen also.

Als ich stolz mit meinem Meisterwerk fertig war, musste ich allerdings feststellen, dass es nun aussieht wie Popnutten. Mist. Klar, mit Sprechblasen für die Kommentaranzahl und border: 1px solid black plus padding: 10px um die Bilder hat niemand das Webdesign neu erfunden, doch trotzdem ist es immer peinlich, wenn man glaubt, man hätte etwas Brandneues geschaffen, aber andere die tolle Idee schon Jahre vorher hatten. Wie so oft im Leben.

So wie hier zum Beispiel. (Angucken!)

Ich mags trotzdem - und hätte ich es euch nicht auf die Nase gebunden, wärs auch keinem aufgefallen. Bald gibt es dann auch wieder ein paar frische Updates und natürlich ein wenig Musik und so (meine Interessen sind nunmal… begrenzt). Vielleicht auch etwas über Internet, Bücher und Kaffee. Mal gucken.

03.08.2007 at 05:41 am
Online
8

Shortcuts (KW 29)

desktopography.jpg

  • Julians Homepage geht in die zweite Runde
  • Der Melt! 2007 Bericht ist online, genauso wie die Fotogalerie
  • Desktopography rockt, ich benutze momentan “Fluence”
  • Seit wann hat ICQ Tabs? Und seit wann habe ich die exklusive Pro7-Edition?
  • Andere Webdesign-Stories: Jenny, Arian & Marten
  • Die Free Downloads Charts von Last.fm enthalten echte Schätze. Vor allem Remixe.
  • Web 2.0 Domains sind schon eine komplizierte Sache
  • Zu guter letzt: Das ultimative BRAINSTORMING! Bitte mitmachen!
20.07.2007 at 08:48 pm
Online
21

Wie alles anfing mit dem Webdesign - die ersten Schritte

Der letzte Post inklusive Kommentare brachte mich auf die Frage: Wie fing das bei euch an mit Webdesign, Blogs und Internet allgemein? Und wie sahen eure ersten Schritte aus?

Meine Geschichte ist eigentlich relativ unspektakulär. Ich war 11, naiv und meldete mich für ein Onlineprojekt des Jugendforums unserer Stadt, nachdem die Live-Version aufgrund mangelnden Interesses eingestellt worden war. Ich begann also, zusammen mit der eigens von der Stadt engagierten Honorarkraft an der Website zu arbeiteten. Das ganze war als Projekt für Jugendliche gedacht, ich war allerding die einzige, die kam.

Aber ich lernte eine Menge, z.B. warum Frames nicht rund sein können, Grundlagen modernen Designs (”Weniger ist mehr” - bis ich das nachvollziehen konnte, hat es allerdings noch ein wenig gedauert), Uralt-Postnuke und Mambo (heute Joomla) bis zum Erbrechen, sowie die Farbcodes #BDDEFF, #7AA7C7 und #FFC000 auswendig. Von diesem Moment an war dieser ganze Internetkram eins meiner größten Hobbies.

Ich holte mir eine kostenlose de.tt-Domain und stellte meine ersten Seiten online. Adobe GoLive war mein bester Freund, vor allem liebte ich den Rastermodus und ich will nicht wissen, welch grauenhaften <table>-Code der produziert hat. Eine Auswahl meiner frühen Layouts gibt es hier, leider sind nur noch 100×75-Pixel große Screenshots übrig.

ersteschritte.jpg

Dann kam im Sommer 2004 Klammerauf.org (ja, verdammt, ich hab das dreijährige Jubiläum verpennt). Knapp zwei Monate später dann PHP. Ich hatte einen Weblog, hunderte Bloglayouts und, wie konnte ich es vergessen, haufenweise Tutorials und eine Abneigung gegen die Copy&Paste-Mentalität und Leute, die für jeden Scheiß einfach nur einen Code zum Einfügen haben wollten. Irgendwann hab ich es dann gelassen, Tutorials hatte mittlerweile eh jeder. Ich hab vieles ausprobiert, hab langweilige Skripte geschrieben und hatte lange Zeit nur eine englische Seite plus Portfolio.

Noch ein paar Fundstücke meiner alten Layouts.
(1) Das allererste Layout von Klammerauf.org (2) Die folgende Version

ersteschritte2.jpg

(1) mein erstes Layout mit PHP Includes und so (2) Das kam damals ganz gut an, glaub ich (3) Pro Unterseite gabs ein anderes farbliches Theme, war so weit ich mich erinnere recht lang online

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Und dann sind wir auch schon bald hier. Mein Plan einer privaten und neutralen Seite hat also nicht ganz funktioniert. Meine Eltern haben sich gestern beim Abendessen nach der Designklau-Geschichte erkundigt, Schulfreunde fragten mich Dinge wie “Haben die auf der Fahrt von Amsterdam echt euer Gepäck durchwühlt?” und wenn man “getragene Damenunterwäsche” googled, kommt mein Blog auf Seite 3. Na danke.

Heute arbeite ich übrigens allein als Honorarkraft für unsere Stadt. Mein Vertrag läuft noch bis August und wenn ich mein Studium antrete, übergebe ich das Projekt in die treuen Hände des vierzehnjährigen Felix, den ich vor zwei Jahren als zwölfjährigen, engagierten Jungen für die Seite rekrutierte. Das Leben ist ein ewiger Kreislauf.

Wer Lust hat, kann die Frage oben in seinem Blog gern aufgreifen (Stöckchen und so), zum Stopfen des Sommerlochs beispielsweise. Ich fänd es auf jeden Fall mal total interessant!

17.07.2007 at 07:09 pm
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18

Julian steigt ins Web-Business ein

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Wie im vorletzten Post angekündigt, hier die erste eigene Homepage meines kleinen Bruders. Vor ein paar Tagen fragte er mich, ob ich ihm nicht beibringen könne, wie man eine eigene Seite macht und somit erklärte ich ihm spontan an einem Abend ein wenig HTML und die Grundlagen von Adobe Photoshop. Er verbrachte danach fast die komplette Nacht am PC (kennen wir doch auch irgendwoher) und hier ist also das Resultat.

Website: julian.klammerauf.org
Daten: Julian M., 12 Jahre, Nähe Köln
Warum eine eigene Homepage: Um mal was neues auszuprobieren und Freunde zu finden
Ambitionen für die Zukunft: Eine bekannte Website haben und das Web 3.0 erfinden
Momentan beschäftigt mit: Version 2 der Homepage
Außerdem vertreten bei: MySpace & SchülerVZ

at 02:23 pm
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Nachtrag & Vorfreude

Moin Ines,
es tut mir wirklich Leid das ich dein Design einfach geklaut habe und es als meins ausgegeben habe, eigentlich wollte ich mir nur ansehen wie es aufgebaut war aber naja dann habe ich es einfach etwas verändert, und ich würde es auch nicht gut finden wenn irgendjemand mein Design klaut, deswegen tut es mir sehr Leid.
Ich habe jetzt ein neues Design gemacht und ich hoffe du verzeist mir!MfG Tobi

Sehr nett und anständig, wollte ich nur mal gesagt haben. Für alle, die sich für den weiteren Verlauf der Designklau-Geschichte interessiert haben, damit ist das Thema also vom Tisch.

Falls euch auch so etwas passiert, wünsche ich euch, dass die Sache einen ebenso mehr oder weniger guten Ausgang nimmt. Außerdem noch: Einen sehr aufschlussreichen Vortrag von Thomas Schwenke über Designklau aus rechtlicher Sicht findet man im 78. Technikwürze Podcast (Danke an Goldjunge für den Hinweis), empfehlenswert ist auch der elfteilige Artikel über Designklau, ebenfalls von Thomas Schwenke und sehr lesenwert.

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Bin momentan ziemlich im Packstress fürs Melt!, habe schon sämtliche Packlisten und Tipps & Tricks durch und weiß immer noch nicht so recht, wie ich den Kram nun in die geniale alte Oldschool-Ledertasche (nein, ich besitze keinen Trekking-Rucksack) verstaut bekomme. “Spätestens, wenn morgens, nach durchtanzter Nacht unter freiem Himmel, die Sonne aufgeht und hinter bunt strahlenden Stahlgiganten den See in wunderbares Licht taucht, wenn das moderne Indieherz endgültig mit dem hysterisch begeisterten Beat des Jetzt verschmilzt und alle Arme hoch in die Luft fliegen, dann ist es wieder da: dieses Melt!-Gefühl.” (meltfestival.de) - Ich freu mich drauf!

Renés Stöckchen kommt, wenn ich wieder zurück bin, genauso wie viele Festivalerkenntnisse und die erste eigene und selbstgemachte Homepage meines kleinen Bruders, dem ich gestern abend HTML beigebracht habe. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

12.07.2007 at 08:44 pm
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I may copy it, right?

Ach ja, jetzt wo ich wieder eine aktuelle Seite habe, fällt es mir wieder ein: da war ja noch etwas, weswegen ich früher immer diese ganze Webdesignscheiße verflucht habe…

Gefunden über meine Referrer-Statistik. Eigentlich hasse ich öffentliches an-den-Pranger-stellen, aber das fand ich nach einem tollen, aber ermüdenden 4-Stunden-Shoppingmarathon mit meinem Bruder doch ein wenig dreist.

Aber: mein kleiner Bruder hat jetzt eine wunderschöne Hose von Cheap Monday, einen Hut und eine Sonnenbrille, mit der er locker mal 3 Jahre älter aussieht. Das nenn ich mal eine Ausbeute.

10.07.2007 at 10:39 pm
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Das ist die Zukunft

Eigentlich hatte ich ja dem Bloggen schon vor knapp 2 Jahren abgeschworen, zu uninteressant und ein sich nicht auszahlendes Kosten/Nutzen-Verhältnis. Ich war davon überzeugt, dass sich der Otto-Normal-Besucher weder dafür interessiert, wie meine Schule war, noch dafür, auf welches Konzert ich als nächstes gehen würde. Und ich glaube, noch heute liege ich damit nicht unbedingt falsch. Aber diesmal will ich es nochmal wissen, und zwar richtig.

“Deine Seite besteht doch eigentlich nur aus Design, oder?” fragte mich vor einer Weile ein Klassenkamerad, übrigens auch mein Abiball-Tanzpartner, der im Gegensatz zu mir den Walzer mit Drehung perfekt beherrschte. Die Frage habe ich zunächst vehement verneint. Nur Design? Woführ habe ich mir schließlich all die Monate um ein möglichst schlichtes Aussehen bemüht und Stunden damit verbracht, einen einigermaßen passablen Text über mich zu verfassen oder eine Art Portfolio zusammenzustellen? “Nur Design” wäre da wirklich untertrieben.

Aber je mehr ich darüber nachdenke, Konstantin hatte Recht. Marcel übrigens auch und somit hat mich letztendlich der Enthusiasmus gepackt und ich habe mir erstmal Wordpress geholt und mich an der 2.2er Version aufgegeilt (Anmerkung: Ich bin 1.5 gewöhnt). Ich glaube, wenn man auf Dauer Spaß mit seiner Website habe will und die bunten Photoshop-Layouts mit iFrames und Chroma-Filter hinter sich gelassen hat, sollte man anfangen zu Bloggen. So.

Von nun an gibt es hier Persönliches , Bilder (nicht zu verwechseln mit Fotografie, das kann ich nämlich nicht), Weblinks, viel Musik (nicht zu verwechseln mit illegalen MP3-Downloads) und was sonst noch irgendwie cool ist und mir Spaß macht. Ein Neuanfang sozusagen, denn wer erinnert sich schon noch an meinen alten “Blog”?

Fazit: Weblogs sind die Zukunft.

02.07.2007 at 06:11 am

ines @ klammerauf.org

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